Geht es dir gut?

Das Leben schickt manchmal einen Engel

 Ich habe in meiner Ausbildung zur Erzieherin schon viel über die kindliche Entwicklung, deren seelischer Einschnitte bzw. Wunden, die ein Kind erleben kann und die sich daraus entwickelnden Verhaltensweisen gelernt.

Natürlich merkt man selber bei einer solchen Ausbildung schnell, wo die eigenen Wunden liegen. Dessen war ich mir schon bewusst. Jedoch brauchte ich jemanden der mir half, diese zu greifen und damit umzugehen.

Kurze Erklärung zu meiner Herkunftsfamilie:

Ich bin ein Scheidungskind im dritten Lebensjahr. Dies bedeutete, dass ich meinen Vater verlassen musste und zusätzlich noch aus dem Haus und meinem gewohnten Umfeld (Wohnort) gerissen wurde.

Ich lebte bei meiner Mutter und besuchte meinen Vater nur in den Sommerferien, da die Entfernung sehr groß war. Mit der neuen Lebensgefährtin meines Vaters kam ich überhaupt nicht zurecht.

Meine Mutter war in Vollzeit berufstätig und ging zusätzlich noch am Abend arbeiten, damit sie unseren Lebensunterhalt bezahlen konnte.

Ich war so zu sagen ab dem 7. Lebensjahr erwachsen, kümmerte mich um den Haushalt, meine Hausaufgaben und kochte am Abend für uns. Ich ging auch oft allein zu Bett. Ich rutschte für meine Mutter in die Partnerrolle.

Zusätzlich lies meine Mutter ihre eigenen Probleme, ihr Unglücklichsein usw. an mir in psychischen, tyrannischen und manipulativen Attacken an mir aus. Sie ließ oft erst ab von mir, wenn ich weinte und nicht mehr konnte. Aus meinem Schmerz und meiner Hilflosigkeit zog sie Kraft und Energie für sich selbst. Es ist kaum zu glauben, doch erst wenn es mir richtig schlecht ging, war sie zufrieden und es ging ihr besser. Dieses Verhältnis zu meiner Mutter, die ständige Angst, wie wird der heutige Tag verlaufen, prägte mich sehr. Richtig bewusst und klar wurde dies, durch meine Ausbildung. Jetzt brauchte ich jemanden, der mir half damit umzugehen.

 Als dann meine Tochter auf die Welt kam, war mir bewusst, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war. Ich wollte für mein Kind keine solche Vergangenheit bzw. die gleiche Zukunft, wie ich es erlebt hatte.

Ich wartete ein Jahr auf einen Platz bei einer guten Psychologin. Dort ging ich ca. 5 Mal hin. In dieser Zeit merkte ich sofort, dass ich in der ¾ Stunde Therapie nicht einmal einen Funken meiner Erlebnisse erzählen konnte. Das war mir zu oberflächlich und dadurch aussichtslos.

Durch meine Hausärztin kam ich schließlich zu Angela.

Da ich mich vorher mit dem Thema Kinesiologie nicht auseinandergesetzt hatte, war ich sehr überrascht darüber, dass ich nichts von mir erzählen durfte. Angela erklärte mir den Vergleich mit einem Stein der ins Wasser fällt. Die Kreise an der Oberfläche sind die Erfahrungen, Verhaltensweisen und Erlebnisse, die ich erzähle, das Bewusste. Der Kern (der Stein, der auf den Boden gefallen ist) ist die Ursache, das Entscheidende, das Unterbewusste. Das Unterbewusste lenkt uns. Es ist unser Navigationssystem. In jeder Sitzung greifen wir so einen Kernpunkt, machen ihn bewusst und verständlich. Mein Inneres sowie mein Bewusstes finden dann dafür passende Lösungen und Verarbeitungsmöglichkeiten. Diese Arbeit ist schwer zu beschreiben, doch meiner Meinung nach kann keine andere Therapieform dieser Welt so ein Wunder vollbringen. Es ist wie ein Buch über sich selber zu lesen. Ein spannenderes Buch gibt es nicht und die Möglichkeiten, die sich durch dieses Wissen ergeben.

 

Kurz zu meinem Problem mit meiner Mutter:

Ich dachte, das Problem mit meiner Mutter ist das Größte, was ich habe und wird mich mein Leben lang begleiten. Vor allem der Hass zu dem Menschen, der mich auf die Welt gebracht hat, machte mir sehr zu schaffen. Zu meiner Verwunderung, war ich nur einige Male wegen diesem Thema bei Angela. Ich konnte den Hass ablegen und die Liebe zu meiner Mutter in mir zulassen und fühlen. Dieses Gefühl erleben zu dürfen und vor allem „so einfach“, ist wie ein Wunder. Hierfür bin ich Angela von Herzen dankbar.

Dank meiner Eltern, die ihre Scheidung nicht sehr vorbildlich vollzogen haben, darf ich Angela immer mal wieder besuchen, an mir arbeiten und weiß jeden Erfolg zu schätzen 😊

Anika (35 Jahre)

(die Bilder und der Name entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag geschrieben hat )



Meine Erfahrung mit der kinesiologischen Arbeit mit Angela

 Es gibt Momente im Leben, in denen man merkt, dass man nicht mehr weiter kommt und vor allem nicht alleine.

Die Kinesiologie war für mich bis dahin absolutes Neuland und durch eine Freundin bin ich auf Angela David aufmerksam geworden.

Im Gegensatz zu anderen Therapieformen, die ich bereits ausprobiert hatte, beschränkt man sich hier nicht nur darauf zu betrachten, was im eigenen Leben anders verläuft wie man es erwartet bzw. wie man es gern hätte. Vielmehr geht es hier um das WARUM und um die URSACHEN. Warum verhalte ich mich in bestimmten Situationen immer gleich, auch wenn ich genau weiß, dass es sich nicht richtig anfühlt? Theoretisch weiß man meist, dass bestimmte Verhaltensmuster immer wiederkehren und im Prinzip nicht passen, praktisch ist man jedoch nicht in der Lage, dies zu ändern.

Bei Angela durfte ich erfahren, WARUM vieles noch so ist wie es ist und WARUM manche Blockaden existieren. Auch wenn die eine oder andere Erkenntnis mit Anstrengung verbunden ist, so lohnt sich jeder Schritt, um Altes loszulassen, Blockaden zu lösen und neue Wege zu gehen.

 Eine absolut lebenswerte Erfahrung, die mein Leben durch und durch bereichert hat, die mir aber auch vor allem die Möglichkeit gegeben hat, mich selber besser und neu kennenzulernen!

 Sonja

(die beiden Bilder und der Name entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag geschrieben hat )

Die erstaunliche Arbeit mit Angela


Ich habe von der Kinesiologie über meine Hebamme erfahren. Mir ging es in meiner Schwangerschaft nicht gut. Das Übliche, erbrechen, Müdigkeit und die Veränderung des Körpers. Trotzdem riet sie mir, zu Angela zu gehen. Das tat ich dann auch. Angela arbeitete mit mir meine Ängste heraus, die mir in keinster Weise bewusst waren. Denn

bewusst hatten wir uns für ein Kind entschieden und dementsprechend war auch unsere Freude und unser Glück über und auf das Kind. Umso erstaunter war ich über meine unbewussten Ängste, die ich aber auch gut nachvollziehen und verstehen konnte (wie komme ich mit der neuen Verantwortung zurecht, werde ich meinem Kind alles geben können, was es braucht, wie wird sich meine Partnerschaft verändern). Nachdem Angela mit mir daran gearbeitet hatte und ich mich verstand und wusste, wie ich damit umgehen kann, ging es mir den Rest der Schwangerschaft sehr gut.

Ich würde jeder schwangeren Frau raten, zu Angela zu gehen, einfach um herauszufinden, ob alles passt und es dem Baby gut geht.

Melanie 30 Jahre, Weiden



Kinesiologie mit Angela David

 

Vor ein paar Jahren litt ich unter einer schweren Psychose. Wahnvorstellungen, Depressionen und Manie wechselten sich ab. Innerhalb von 2 Jahren wurde ich zweimal stationär behandelt und mit Unmengen von Medikamenten vollgepumpt. In meinem ganzen Leid und Elend haben mich die Ärzte mit der Aussage „aufgebaut“, die Aussicht auf Heilung wäre gleich Null und ich sei mein Leben lang auf Tabletten angewiesen.

Da ich mich schon immer sehr für alternative Heilmethoden interessiert habe, landete ich irgendwann bei Angela David. Jede meiner Sitzungen ist immer wieder eine neue und faszinierende Reise ins Ich. Oft kostet es Mut sich seinen sogenannten „Schattenseiten“ zu stellen, aber es lohnt sich!!

Dank der Kinesiologie mit Angela habe ich neues Selbstbewusstsein, inneren Frieden und ein Lebensgefühl (-qualität) erlangt, das man mit Worten nicht beschreiben und mit allem Geld der Welt nicht erwerben kann. (Seit 6 Jahren lebe ich ohne Medikamente.)

 

P.S. Meine beiden Söhne 13 und 18 Jahren arbeiten übrigens genauso ernsthaft und interessiert an ihren kleineren und größeren Problemen, die das Erwachsen werden und die Anforderungen des Gymnasiums mit sich bringen.


Nadja 46 Jahre , Kulmbach

(die Bilder entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag erstellt hat)






Diese Arbeit ist ganz anders, aber einfach unschlagbar!!                           

Ich hatte keine Ahnung, was Kinesiologie ist und so richtig weiß ich es heute noch nicht. Doch sie nützt mir in vielen Dingen. Als ich zum Beispiel nicht wusste, was ich werden sollte, bin ich zu Angela gegangen. Sie hat durch ihre Arbeit herausgefunden, was mir guttut und was mir selbst wichtig ist und auch warum.  Was ich nicht möchte und auch wieder die Begründung dazu und natürlich noch viele andere Punkte, die wir brauchten, um meinen Beruf zu finden. So habe ich mich kennengelernt und zusätzlich noch welcher Beruf geeignet für mich ist. Ich gehe immer noch ab und zu hin, um bestimmte Dinge für mich zu klären, wo ich mir nicht sicher bin. Das hilft mir sehr, um zu wissen, dass ich das  Richtige für mich tue.

Ich würde es echt jedem empfehlen.

Philip 23 Jahre, Kronach



Wie ich zu Angela kam....

 vor 7 Jahren wurde ich mit meiner großen Schwanger! Als Kinderkrankenschwester hieß es für mich – endlich raus aus dem Schichtdienst und rein ins entspannte Familienleben. Die Schwangerschaft war für mich ein leichtes, doch bei der Geburt ging`s dann los. Johanna hielt mich lange in den Wehen und im Kreissaal.

In den ersten Tagen waren wir beide sehr müde und geschafft. Da hatte mir Johanna schon das Gefühl gegeben, ein Jahr Erziehungszeit reicht nicht aus.

Ich habe in der Klinik schon meine 3 Jahre Elternzeit beantragt. Dann ging`s los...

Johanna hat im ersten Jahr kaum geschlafen, auch als ganz kleines Baby tagsüber nur 2-3x 30 Min. und nachts nur bei mir mit zwei stündigem Nachtrhythmus.

Johanna klebte regelrecht an mir. Sie weinte sehr viel. Jede Autofahrt, jeder Versuch sie in den Kinderwagen oder ihr Bett zu legen, war mit weinen verbunden.Ich konnte nicht schlafen, hatte nur noch das Gefühl ich muss raus.Ich kochte, putzte, badete alles mit meiner Tochter am Arm.Für mich war Johanna ein sogenanntes “Schreikind”.

Sarah kam 16 Monate später zur Welt, aber anstrengt war für mich nur Johanna. Sie wich mir nie von der Seite, weinte immer noch sehr viel. Der normale Alltag war unendlich anstrengend.

Homöopathie, Kranio-Sacrale-Therapie usw., alles probierten wir aus, um Johanna zu helfen. Doch nichts half, nichts änderte irgendwas an dem ängstlichen, weinerlichen Wesen.

Eine Freundin riet mir: ”Fahr mal zur Angela” dann siehst du die Welt anders! Und Sie kann Johanna helfen.

So fuhr ich dann vor ca. 3 Jahren das erste Mal nach Untersteinach. Ich brauchte Johanna nicht mitnehmen, Angela meinte, sie kann über mich für Johanna arbeiten. Erschreckend und unerklärlich für mich: Angela konnte mir, ohne Johanna auch nur gesehen zu haben, viel Bekanntes über sie erzählen.

Ich erfuhr Dinge, die ich tief im Inneren auch schon über sie wusste, doch durch Angelas Arbeit, wurden die einzelnen Puzzleteile zu einem Verstehen und Gesamtbild zusammen zugefügt.

Johanna fühlte sich nicht willkommen in der Welt! Meine Oma starb in der Nacht in der ich in den Wehen lag. Mein Weinen und meine Traurigkeit im Wochenbett hatte Johanna wahrgenommen und falsch eingeordnet.

Durch die Hilfe von Angela konnte ich viele Türchen öffnen, die zwischen Johanna und mir verschlossen waren.

So konnten wir Johanna dieses Jahr einschulen. Sie fährt Bus und geht selbstständig in die Welt, wie wir es nie dachten.

Mein kleiner Engel hat noch viel vor sich im Leben, aber wir wissen, sie wird es schaffen!

 

Im Sommer war ich mit Sarah, meiner Zweitgeborenen, in logopädischer Behandlung um das “sch” und “s” zu optimieren. Nach der 11. oder 12. Sitzung bei der Logopädin fing Sarah an zu stottern. Laut Logopädin ein evtl. “Entwicklungsstottern”.

Es wurde aber schlimmer, keiner konnte es ignorieren, wie es uns empfohlen wurde. Selbst Sarah weinte, weil sie nicht mehr “normal” sprechen konnte. Meine selbstbewusste Sarah wollte sich verkriechen, nicht mehr sprechen und war sehr traurig.

Wir brachen die Logopädie auf Anraten der Logopädin ab und ich ging mit diesem Problem zu EINER Sitzung zu Angela.

Zwei Tage später war meine Sarah wieder fließend am Sprechen, überglücklich und sehr erleichtert.

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die wir übersehen oder gar nicht wissen können, aber mit Hilfe von Angela werden “Probleme” in ihrer Ursache gesehen, verstanden und behoben.

Es sind Worte oder Taten, die uns im Alltag einfach nicht einfallen oder fehlen.

Das Leben ist so einfach – mit der richtigen Sichtweise und Hilfe

Vielen Dank für alles

Wir werden dir noch lange erhalten bleiben

 Lg Kathrin 

(die Bilder entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag erstellt hat)



  Meine Arbeit mit Angela


Zu Angela kam ich vor knapp 3 Jahren durch meine Heilpraktikerin und Osteopathin. Wir kamen damals an einem Punkt an, wo es scheinbar nur noch schwer und unbefriedigend voran ging...

Meine Beschwerdebilder waren umfangreich:

- Durchschlafstörungen seit mehr als 10 Jahren (Schlafdauer bis dahin ca 3-4 h pro Nacht)

- Angststörung bis hin zu Panikattacken

- chronisches Reizdarmsyndrom mit diversen Lebensmittelunverträglichkeiten So vereinbarte ich also meinen ersten Termin bei Angela....

Rein "technisch" hatte ich mich auf unser Treffen gut vorbereitet, hatte weitgehend eine Vorstellung, was auf mich zukommen würde und war positiv gespannt.

Nun ist die erste Sitzung ja schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch gut an das Gefühl, als ich bei ihr aus der Praxis ging: ich war geistig und tatsächlich auch körperlich vollkommen erschöpft-als wäre ich einen Marathon gelaufen und das obwohl ich ja tatsächlich körperlich nicht wirklich etwas leisten musste!

Mittlerweile bin ich "Profi" und weiß die Arbeit mit Angela über die Maßen zu schätzen. Noch immer ist die einzelne Sitzung anstrengend, aber unsere Erfolge sind beeindruckend.

Meine Schlafqualität hat sich signifikant gebessert. Panikattacken habe ich fast gar keine mehr und auch die Beschwerden im Darmbereich haben sich deutlich reduziert.

Unser gemeinsamer Weg ist sicher noch nicht zu Ende, aber ich gehe ihn gerne - trotz oder gerade wegen dem Wissen: nicht alles was richtig ist, fühlt sich auch automatisch und von vorne herein gut und richtig an! Christine 46 Jahre

(Der Name und das Bild entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag veröffentlicht hat)





                           Unsere Arbeit mit Angela

Sie würden auf die Frage: „Wie finden Sie ihr Leben?“ mit :“ Na ja, es geht schon, abgesehen von manchen Kleinigkeiten, die ja wohl jeder hat, passt alles“, antworten, dann geht es Ihnen genau wie uns, einer vierköpfigen Familie, die Ihr Leben bis vor wenigen Jahren so „Naja“ gelebt hat.

Doch diese Kleinigkeiten verstrickten sich dann zu Mustern, die nicht mehr so „ Naja" für uns waren.

Da war meine große Tochter, die mit 10 Jahren auf einmal nach einem Schullandheimaufenthalt (der ihr offensichtlich mit einer gewaltigen Portion Heimweh zusetzte), keinen Kindergeburtstag mehr besuchte oder zu Verwandten mal alleine (ohne Eltern) ging.

Oder meine kleine Tochter, die mir mit 8 Jahren unmissverständlich zu verstehen gab, dass wir sie nicht zu erziehen brauchen, sie mache schon ihren eigenen Weg, sich dann aber auch von niemand anderem, auch nicht in der Schule etwas sagen ließ, was dann nicht mehr so lustig war.

Sicher hätten mein Mann und ich sagen können, ach das mit unserer Großen wird schon wieder, sie braucht halt Zeit, oder uns dem sturen Wesen unserer Kleinen mit einem „So ist sie halt“ zufrieden geben können.

Doch wir haben uns anders entschieden und wollten etwas tun, um unseren Kindern zu helfen. Deshalb haben wir uns auf den Weg zu einer hilfreichen und beeindruckenden Person gemacht. Diesen Weg haben wir  bis heute noch nicht eine Sekunde bereut.

Angela begrüßte uns mit einer Wärme, die Ihre Sympathie auf den ersten Blick nur noch unterstrich. Durch den so  genannten Muskeltest fand Angela unter anderem heraus, dass sich unsere Große seit der Geburt unserer Kleinen, sich doch tatsächlich mit 2 Jahren auf die Lebensfahne schrieb: "Ich bin jetzt die Große, und ich muss alles alleine schaffen". Was ja schließlich nicht lange gut gehen konnte und doch acht Jahre dauerte, bis wir dieses schwerwiegende Missverständnis klären konnten. Der Schullandheimaufenthalt brachte dieses „Fass“ dann zum „überlaufen“.

Wir erarbeiteten mit Angela  Inhalte, die uns unserem Mädchen (endlich!) sagen lassen konnten, dass sie wohl in ihrem Leben schon viele Dinge alleine schaffen könne, wie zum Beispiel zu entscheiden, was sie anziehen wolle, oder was sie gerne mal zum Essen möchte, aber dann doch nicht ein ganzes Leben. Angela erarbeitete mit uns diese und viele andere wichtige Schritte, damit sie aus diesem Denkmuster herauskam. Durch diese Arbeit  führt unsere Tochter nun wieder ein unbeschwertes Leben als 10-jährige. Unser Mädchen schläft nicht nur wieder auswärts oder besucht die Freunde, sondern hat auch diesen Druck ablegen können, alles schaffen zu müssen. Jetzt kann sie sich endlich frei entwickeln und es ist eine wahre Freude dem Mädchen zuzusehen welche tollen Eigenschaften sie in sich trägt, die sie bis jetzt nicht zeigen konnte.

Familie Seiferth

(Der Name und die Bilder entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag veröffentlicht hat.)



Kinesiologie hilft mir dabei,  ehrlicher mit mir, meinem Leben und meinen Kindern zu sein und lotet mir meinen Weg / die Leitplanke aus.

Julia (40 Jahre)



(Das Bild entspricht nicht der Person, die diesen Beitrag veröffentlicht hat.)


 

Der Anfang eines gemeinsamen Weges…

Wie wir zu Angela kamen

Als ich in meiner dritten Schwangerschaft (genau genommen war es meine vierte- aber das ist ein anderes Thema…) den ersten Termin bei meiner Hebamme hatte, kamen wir ins Gespräch über die beiden großen Kinder. Da sie bereits die anderen Schwangerschaften begleitet hatte, kannte sie unsere Familie bzw. deren Konstellation gut. Hinzu kam die Tatsache, dass wir einen guten Draht zueinander hatten, sodass ich offen mit ihr über die manchmal verzwickten und eingefahrenen Situationen mit unserem großen Sohn (damals 5 Jahre) sprach. Wir hatten insbesondere bei dem sich anbahnenden Schulthema Bauchschmerzen und waren zu der Zeit auf der Suche nach einer für ihn passenden Schulform (er sollte noch im kommenden halben Jahr eingeschult werden).

Meine Hebamme fragte mich, ob ich offen für „alternative Methoden“ sei. Ich bejahte dies, schließlich hatten wir bereits in der Vergangenheit schon so vieles ausprobiert- von der Heilpraktikerin, über den Osteopathen bis hin zum Selbststudium diverser (Erziehungs-) Ratgeber. So gab sie mir die Nummer von Angela und ich vereinbarte meinen ersten Kinesiologietermin.

Unsere erste Begegnung

Vor meinem ersten Termin bei Angela habe ich mich nicht damit auseinander gesetzt, was Kinesiologie genau ist, und wie die Arbeit mit einer Kinesiologin überhaupt aussieht. Im Nachhinein glaube ich, dass das auch gut so war, denn sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht hin und hätte die Arbeit mit Karten und Muskeltests als „Hokuspokus“ abgetan- ich hätte dieser Methode vermutlich keine Chance gegeben.

Bei dem ersten Termin war auch mein großer Sohn dabei- so konnten er und Angela sich kennen lernen. Ich habe kurz umrissen, warum wir da sind und dann ging die gemeinsame Arbeit los. Schon während und nach dem ersten Termin haben sich für mich ganz erstaunliche Erkenntnisse ergeben (z.B. Dass die oben erwähnte vierte Schwangerschaft- genauer gesagt war es die erste- eben doch nicht so „ein anderes Thema“ ist, sondern sehr wohl eine große Rolle innerhalb unserer Familienkonstellation spielt- nicht nur für mich als Mama, sondern eben auch für unseren Sohn, dem wir bis dahin noch gar nichts davon erzählt hatten. Für ihn sollte es sich jedoch als wichtig herausstellen, dass wir offen mit ihm darüber sprechen, dass er der Zweitgeborene ist und eben nicht wie er bisher dachte der Erste und Große- gespürt hatte er das ja sowieso schon.).


Die weiteren Termine

Bis zur Geburt unseres Sohnes war ich dann insgesamt fünf Mal bei Angela. Wir haben gemeinsam zu allen drei Kindern geschaut und für sie gearbeitet- auch für das Ungeborene (spätestens an dieser Stelle steigt der rationelle Teil meiner Familie aus, aber so erstaunlich es auch klingen mag- ich bin überzeugt, dass es uns die kinesiologische Arbeit ermöglicht hat, die beste der drei Kaiserschnittgeburten zu erleben).

Am Ende eines jeden Termins haben wir ein Resümee gezogen und es gab Hausaufgaben für den Zeitraum bis zum nächsten Termin.

Ganz automatisch sind wir auch immer wieder zu mir und meine eigenen Baustellen gekommen.

Hinterher war ich oft wie gerädert, auch Tränen sind mal geflossen-die Arbeit ist anstrengend und geht an die Substanz- aber das Wichtigste: schon in der kurzen Zeit hat sie mir in vielen Dingen die Augen geöffnet, gezeigt wo bestimmte Probleme ihre Ursache haben, oder auch wo mich und die Kinder unsere Wahrnehmung bislang getäuscht hat. Das alles hat geholfen, mich und meine Kinder besser zu verstehen. Dadurch haben sich auch ganz automatisch Lösungsansätze ergeben und die Möglichkeit an den entscheidenden(!) Stellschrauben zu drehen um jeden einzelnen und uns alle gemeinsam auf den Weg zu bringen ein zufriedenes Leben zu führen.

(Mein Mann schüttelte zwar so manches Mal mit dem Kopf, wenn ich ihm von dem „wie“ erzählt habe, aber die Ergebnisse und Erkenntnisse haben sogar ihn überzeugt- den so ziemlich rationellsten Menschen, den ich kenne.)

 

Aktuell

Gerade ist unser Kleiner knapp vier Monate alt, die Mittlere wird in wenigen Tagen vier Jahre  und der Große wurde im September eingeschult.

Die Einschulung hat zwar die erwarteten Probleme mit sich gebracht, doch wir waren Dank der Arbeit mit Angela bereits im Vorfeld in der Lage aktiv mit ihm zusammen an seinem Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühlt und seiner inneren Stärke zu arbeiten.

 Die Termine bei Angela haben einen Prozess ins Laufen gebracht, es läuft deswegen nicht alles von heute auf morgen perfekt. Bestimmte Tatsachen, Situationen und Charaktereigenschaften müssen wir wahrscheinlich auch einfach lernen (an uns und unseren Kindern) zu akzeptieren. Aber unser Blick ist geschärft, wir konnten Einigem auf den Grund gehen und können nun verstehen warum manches so ist wie es ist- dadurch konnten wir bereits jetzt alte Muster auflösen.

Dennoch wird es immer wieder neue Herausforderungen geben. So manche Verhaltensmuster, vor allem die alten, tief verankerten sind hartnäckig. Nicht alles konnte (und wollte) ich mit Angela bereits angehen. Es werden also sicher noch mehr Termine folgen- wir sind am Anfang und irgendwie auch mittendrin.

Diana, 33 Jahre

(Die Bilder entsprechen nicht der Person, die diesen Beitrag veröffentlicht hat.)